Wie gestaltet man die perfekte Trauerkarte?

Selbst­ver­ständ­lich ist es eine ande­re Ange­le­gen­heit eine Trau­er­kar­te zu erstel­len als eine Ein­la­dungs­kar­te für die nächs­te Par­ty. In der Tat, denn bei einer Trau­er­kar­te geht es dar­um einen gelieb­ten Men­schen aus dem Leben zu ver­ab­schie­den. Natür­lich wer­den auch hier Men­schen ein­ge­la­den, nur wird die Trau­er­kar­te nicht so bunt oder auf­fäl­lig sein wie eine klas­si­sche Ein­la­dungs­kar­te. Der Anlass ist ein ganz ande­rer.

Wie gestaltet man die perfekte Trauerkarte?

Eine Trau­er­kar­te muss erstellt wer­den, weil eine gelieb­te Per­son gestor­ben ist. Die Tat­sa­che das die­ses Ereig­nis ein­ge­tre­ten ist, macht es für vie­le Men­schen nicht leicht die­ses Ereig­nis so ein­fach zu ver­ar­bei­ten. Wei­ter­hin soll­ten es natür­lich nicht nur die Ange­hö­ri­gen sein, son­dern auch Freun­de, Bekann­te, Nach­barn, und Kol­le­gen. Alle Per­so­nen, die in ein einem engen Ver­hält­nis zur ver­stor­be­nen Per­son stan­den, müs­sen über die­ses Ereig­nis infor­miert wer­den.

Die Tat­sa­che, dass die gelieb­te Per­son ver­stor­ben ist, macht es gera­de­zu zur Pflicht eine anstän­di­ge und ord­nungs­ge­mä­ße Trau­er­kar­te zu erstel­len, wel­che auch einen posi­ti­ven und soli­den Ein­druck bei den betrof­fe­nen Per­so­nen hin­ter­lässt. Der Gang ins nächs­te Geschäft um sich eine klas­si­sche Trau­er­kar­te zu besor­gen wird sicher­lich den Job machen. Nur muss man sich über­le­gen wie­viel Wert­schät­zung man der ver­stor­be­nen Per­son tat­säch­lich ent­ge­gen­bringt.

Die Aus­ein­an­der­set­zung mit die­ser Fra­ge allei­ne kann schon aus­rei­chen sich für eine anspruchs­vol­le­re Trau­er­kar­te zu ent­schei­den. Man soll­te hier nicht ver­ges­sen, dass eine Trau­er­kar­te an vie­le ande­re Men­schen gege­ben wird. Die­se Men­schen wer­den die Trau­er­kar­te auf­be­wah­ren um sich an die ver­stor­be­ne Per­son zu erin­nern.

Eine Trau­er­kar­te zu erstel­len ist zum Glück nicht so schwer. Die Betrei­ber von aus­ge­wähl­ten Online Shops wis­sen ganz genau wel­chen Schmerz es ver­brei­tet, wenn eine gelieb­te Per­son gestor­ben ist. Daher soll­te der gesam­te Pro­zess, d. h. Erstel­lung, Design und Bestel­lung für die betrof­fe­nen Per­so­nen so ein­fach wie mög­lich gestal­tet sein.

Als ers­tes muss man sich daher über­le­gen was genau man auf die Trau­er­kar­te drauf schrei­ben will. Man soll­te sich auch Gedan­ken dar­über machen wie der Trau­er­um­schlag aus­se­hen soll. Schließ­lich hilft die­ser die Trau­er­kar­te stil­voll über­ge­ben wird. Soll dann auch ein Add-on hin­zu wie ein trans­pa­ren­tes Ein­le­ge­pa­pier? Dies kann einen exklu­si­ven und ele­gan­ten Ein­druck ver­mit­teln. Dann ist auch wich­tig wel­ches Papier ver­wen­det wer­den soll. In der Regel ist hoch­wer­ti­ges und dickes Papier bes­ser, weil die Kar­te dadurch kräf­ti­ger und greif­ba­rer wirkt.