Media­ti­on in der EU

Der­zeit befin­det sich der von der der EU-Kom­­mis­­si­on ver­ab­schie­de­te Richt­li­ni­en­vor­schlag über Media­ti­on in Zivil- und Han­dels­sa­chen im Bera­tungs­pro­zess des Euro­päi­schen Par­la­ments. Hier­bei steht ins­be­son­de­re die Fra­ge im Mit­tel­punkt, ob die vor­ge­schla­ge­nen Rege­lun­gen nur auf grenz­über­schrei­ten­de Sach­ver­hal­te oder aber – wie im Richt­li­ni­en­vor­schlag vor­ge­se­hen – auch auf natio­na­le Fäl­le Anwen­dung finden

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Gerichts­na­he Mediation

Die Media­ti­on ist in der Jus­tiz ange­kom­men: Nach einer Über­sicht des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums gibt es inzwi­schen in acht Bun­des­län­dern Modell­ver­su­che zur gerichts­na­hen oder gerichts­in­ter­nen Media­ti­on: In Baden-Wür­t­­te­m­­berg läuft beim Land- und Amts­ge­richt Stutt­gart der Modell­ver­such außer­ge­richt­li­che Kon­flikt­bei­le­gung für Schei­dungs­sa­chen, Sor­­ge­­rechts- und Umgangs- sowie Erb­schafts­strei­tig­kei­ten, Schul­den­re­gu­lie­run­gen, uner­laub­te Hand­lun­gen, Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen, Nach­bar­schafts­strei­tig­kei­ten, Räu­mungs­strei­tig­keit und

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